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Als Anwalt eine private Krankenversicherung oder GKV abschliessen?


Infografik "Als Anwalt eine private Krankenversicherung oder GKV?

Die responsive Infografik "Als Anwalt eine private Krankenversicherung oder GKV?" zeigt ein Diagramm (700x400) mit folgender Eingangsfrage: "Suchen Sie als Anwalt die richtige Krankenversicherung? Bei JA kommt die Frage: Trifft mindestens einer der folgenden 6 Fälle auf Sie zu? 1.) Familienwunsch?,2.) Schlechte Gesundheit?,3.) Älter als 40 Jahre alt?,4.) Geringes Einkommen?,5.) Niedrige Rente?,6.) Kein Vermögen z.B. Mietshäuser etc.? Bei der Antwort "JA" wäre die GKV die bessere Wahl. Bei "NEIN", vielleicht die PKV. Wenn der Betrachter bereits die richtige Krankenversicherung gefunden hat, fragt die Infografik, ob er mit seiner Krankenversicherung zufrieden ist. Bei "Nein" empfiehlt die Infografik eine Beratung beim Versicherungsberater unter bvvb.de. Bei "JA" wird zum Weitermachen geraten."
(CC BY 2.0 DE: Rainer Wiesehahn)

Sehr geehrte Volljuristin,
sehr geehrter Rechtsreferendar,

hallo, mein Name ist Rainer Wiesehahn. Ich bin Volljurist. Nach dem zweiten juristischen Staatsexamen wusste ich nicht, was aus mir ohne Prädikatsexamen mal werden soll, und ob ich eine private Krankenversicherung oder GKV abschliessen sollte. Vielleicht geht es Ihnen ähnlich.

Mein Tipp: machen Sie sich selbstständig mit einer eigenen Anwaltskanzlei zunächst als Wohnzimmerkanzlei.

Selbstständigkeit macht Spaß und bedeutet Freiheit und Unabhängigkeit.

Als Selbstständiger sind Sie Ihr eigener Chef und können nach Belieben entscheiden, ob Sie viel oder wenig arbeiten. Wenn Sie bei Ihrer Selbstständigkeit auch die 80/20-Regel anwenden, werden Sie mit wenig Aufwand viel Erfolg haben.

Auch wenn Sie den Anwaltsberuf nicht mögen, sollten Sie selbstständiger Anwalt werden. Niemand zwingt Sie, Mandate zu übernehmen. Mit einem Mietshaus und mit einem e-Business voller fleissiger Webseiten und PKV-Vergleichen können Sie möglicherweise auch automatisch Geld verdienen.

Im Internet werden Sie sicherlich schon sehr häufig gelesen haben, dass es sehr einfach sei, mit Webseiten viel Geld im Internet zu verdienen. Leider stimmt das nicht.

Das Gegenteil ist der Fall. Sehr viele Website-Betreiber haben mehr Ausgaben für Webdesign, Suchmaschinenoptimierung, Websitewartung und Kosten von Abmahnungen als Einnahmen durch Webseiten und PKV-Vergleichen.

Maximal 1 Prozent, wenn überhaupt, verdienen mit Webseiten und PKV-Vergleichen soviel Geld, dass sie damit die Kosten der Selbstständigkeit, Krankenversicherung, Lebensunterhalt usw. finanzieren können.

Webseiten und PKV-Vergleiche werden nur dann zu Einkünften führen, wenn Sie persönlich, fachlich und unternehmerisch dazu geeignet sind. Ausserdem erfordert dies je nach Veranlagung und Arbeitsmoral einen Arbeitseinsatz von 2 bis 24 Stunden pro Tag.

Selbstständigkeit als Anwalt, Vermieter, Website-Betreiber und Tippgeber mit PKV-Vergleichen lohnt sich dennoch. Besonders dann, wenn Sie schon während Ihres Jurastudiums und Referendariats ein e-Business mit Webseiten ausprobiert haben.

Falls Sie sich für die private Krankenversicherung entscheiden sollten, bedenken Sie bitte die Beitragssteigerung um 300 Prozent.

Eine private Krankenvollversicherung kostet in jungen Jahren etwa 300 Euro pro Monat. Im Rentenalter müssen Sie unter Umständen 900 Euro bezahlen.

Falls Ihr privater Krankenversicherer aus irgendwelchen Gründen auch die PKV-Tarife schliesst, werden Sie ab 45 im geschlossenen Tarif gefangen sein. Ein geschlossener Tarif ist ein "vergreister" Tarif, in dem keine Neukunden mehr aufgenommen werden.

Die Folge ist eine Kostenexplosion mit Prämienanpassungen von 500%. Auch dieses Problem lösen Sie mit einem Tarifwechsel in einen gleichwertigen Paralleltarif. Mit oder ohne Klage, je nach Versicherer.

Die Kosten für Kanzlei, Lebenshaltung und privater Krankenvollversicherung können Sie eines Tages oder niemals mit folgenden 4 Geschäftsideen finanzieren:

  1. Mit einem Nischenprodukt in der Rechtswissenschaft.
  2. Mit einem Mietshaus mit Büroräumen, Mietwohnungen und Ferienwohnungen.
  3. Mit einem e-Business mit Webseiten und E-Mail-Marketing.
  4. Mit Beitragsvergleichen und Leads als Tippgeber für Kredite und Versicherungen, online und offline.

Diese 4 Geschäftsideen sorgen bei guter Vorbereitung für gestreute Einkünfte aus Anwaltsgebühren, Mieteinnahmen, Website-Einnahmen und Vermittlungsprovisionen, mit denen Sie bis zur Rente mit 67 ein Finanzpolster von 150.000 Euro bis 300.000 Euro ansparen können.

Auf die vorgenannten 4 Geschäftsideen zur Finanzierung Ihrer Anwaltskanzlei kommen wir später zu sprechen.

Prüfen wir zunächst, ob Sie selbstständiger Anwalt mit einer privaten Krankenvollversicherung oder mit der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden sollten. Die nachfolgenden Infos zur PKV und GKV werden Ihnen hoffentlich die Entscheidung erleichtern:

Informationen zur privaten Krankenversicherung

Informationen zur gesetzlichen Krankenversicherung

Der PKV-Vergleich unten verschafft Ihnen einen Überblick über die Leistungen und Preise einer privaten Krankenvollversicherung.

Wenn der PKV-Vergleich unten nicht angezeigt wird, bitte auf den nachfolgenden Link klicken:

PKV-Vergleich starten.

Erstellt am: 30.01.2015

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Rechtlicher Hinweis

Dieser Artikel hat nur informativen Charakter und kann eine professionelle Versicherungsberatung z.B. bei der Verbraucherzentrale (verbraucherzentrale.de), beim Rechtsanwalt (brak.de) oder Versicherungsberater (bvvb.de) nach §34e Gewerbeordnung usw. nicht ersetzen.


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